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 Mein Weg zur Rohkost

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Durian
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BeitragThema: Mein Weg zur Rohkost   Do Jan 21, 2010 11:03 am

Hallo zusammen,

ch bin Dirk alias Durian, den meisten bin ich aus den Foren noch bekannt. Als ich nun auf dieses Forum traf war ich erstaunt über die Aufmachung. Es wirkt sehr sympathisch und ich denke das die Moderation heute auch besser ist.

Seit 18 Jahren lebe ich Rohkost, ich bin durch meine Lebererkrankung durch Zufall oder viel mehr als Trotzreaktion, dazu gekommen. Ich dachte mir, wenn ich sowieso kaputt gehe, na dann kann ich auch mich kaputt machen. Die Tiere dienten mir als Vorbild und dachte damals, nun dann mach ich es wie die Tiere, ich esse nur noch undenaturiert. Hin zu kam das ich von morgen bis abends in Bewegung war und an der frischen Luft. Irgendwann war die Erkrankung einfach weg. Ausführlicher kann man auf meiner Homepage http://www.derwegzurrohkost.de nachlesen.

Die ersten Jahre der Rohkost hatte ich auch diverse Rückfälle in die Kochkost, manchmal mit Essstörungsmäßigen Rückfällen. Dadurch wurde mir immer mehr bewusst wie gesund die Rohkost ist. Irgendwann hörten die Rückfälle von alleine auf und seit dem lebe ich Rohkost ohne Rückfälle.
Ich habe vieles ausprobiert in meinen Rohkost leben, von Wandmakers Monokost über viele Monate, bis Jashmuheen und auch die Urkost. Die Urkost funktioniert auf die Dauer hier in unseren Breitengraden, meiner Erfahrung nach noch am besten. Es ist für mich immer ein Überwältigendes Gefühl wenn ich Kräuter verzehre, es gibt so eine unbeschreibliche Kraft und auch die Laune steigt an.
Dann habe ich weiter experimentiert und habe die Kräuter entsaftet und auch gemischt mit getrockneten Gräsern und auch diverse Algen etc. Erleben durfte ich ein noch größeres Wohlgefühl und über Stunden ein Sättigungsgefühl. Ich habe über den ganzen Tag kraft und fühle mich frisch, weil ich nichts zwischen durch verzehre. Beim Sport erlebte ich eine noch größere Kondition und beim Krafttraining halt mehr Kraft.

Über die ganzen Jahre der Rohkost habe ich von meinen Blutparametern her niemals einen Mangel gehabt. Mein Arzt hatte damals sogar gesagt, ich hätte Blutwerte wie ein gesundes Kind.
Heute höre ich viel Menschen klagen die auf dem Weg zur Rohkost sind das sie entweder angst haben einen Mangel zu bekommen oder angeblich sogar einen Mangel haben.

Ich persönlich bin der Überzeugung, wenn diese Menschen egal aus welchen Grund jetzt einen Mangel haben sollten, über sechs Wochen Kräuter verzehren oder diese täglich entsaften und diese so zu sich nehmen, dass sie keinen Mangel entwickeln werden.

Ich berate gerne solche Menschen, wie sie auf dem Weg zur Rohkost bleiben können, ohne einen Mangel zu bekommen, ohne auf gekochtes umsteigen zu müssen usw.

Gerade die Dogmatiker unserer Zeit sind das Problem für Menschen die auf dem Weg zur Rohkost sind aber auch die Weicheier helfen nicht weiter. Es gibt einen Weg und das ist der Weg der Liebe und des Verständnisses.

Auch ich bin auf dem Weg, auf dem Weg zu sich selbst, zu Gott.

Alles Liebe

Dirk
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BeitragThema: Re: Mein Weg zur Rohkost   Do Jan 21, 2010 3:57 pm

Hallo Durian!

Willkommen im Forum, wie schön, dass du hergefunden hast! cheers

Dein bisheriger Weg klingt sehr interessant, es ist immer schön, selche Erfolgsgeschichten wie deine zu lesen!

Ich habe auch eine gewisse Forenerfahrung, allerdings waren die User meist im englischsprachigen Raum angesiedelt. Erstens ist es natürlich etwas anderes, ob man sich roh in der Karibik ernährt oder in unseren Breitengraden, und zweitens war ich immer etwas neidisch, wenn sich die Leute dort zu Treffen verabredeten oder lokale Shoppingtipps austauschten. Das war ja alles vieeeel zu weit weg! Deswegen habe ich dieses Board gegründet und ich hoffe, dass sich bald viele Leute aus der Region hier zusammenfinden.

Da das Forum noch ganz neu ist hat es noch nicht viele Mitglieder. Ich versuche zur Zeit, das zu ändern und das Forum bekannter zu machen. Bin natürlich froh, über jeden, der davon weitererzählt und Gleichgesinnte hierher einlädt!

Alles Liebe und auf eine schöne Zeit!
Bafuß
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